Der TV-Star ist tot

Willi Herren ist tot! Das berichtet "Bild" auf Grundlage einer Bestätigung des Managements und der Kölner Polizei. Gegenüber GALA teilte eine Pressesprecherin der Polizei mit: "Ich kann Ihnen bestätigen, dass er tot in seiner Wohnung aufgefunden wurde." Der Anruf bei der Polizei soll am heutigen Dienstag (20. April) gegen 14.20 Uhr erfolgt sein. Die Hintergründe zum Tod des Reality-TV-Darstellers sind noch unklar, doch Hinweise auf eine Fremdeinwirkung gibt es nicht. Es wurde ein Todermittlungsverfahren eingeleitet, das Ergebnis wird in den nächsten Tagen erwartet.

Willi Herren, der nur 45 Jahre alt wurde, hinterlässt zwei Kinder, seine 18-jährige Tochter Alessia und seinen 27-jährigen Sohn Stefano.

Willi Herren sorgte immer wieder für Schlagzeilen

Noch am Freitag hatte Willi in Köln zusammen mit seinem Sohn und Freunden die Eröffnung seines Foodtrucks gefeiert. Die Stimmung war ausgelassen, viele befreundete Promis waren anwesend. Des Weiteren ist der 45-Jährige gerade in der zweite Staffel "Promis unter Palmen" zu sehen, die für viel Aufsehen sorgt. Auch in den Jahren zuvor machte Willi durch seine regelmäßigen Teilnahmen in Unterhaltungsformaten wie "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!", "Promi Big Brother", "Das Sommerhaus der Stars", "Kampf der Realitystars" und "Temptation Island VIP" auf sich aufmerksam.

Bekannt geworden war Willi Herren jedoch 1992 als Schauspieler in der "Lindenstraße". Anschließend konzentrierte sich der Kölner auf seine Gesangs-Karriere am Ballermann und Auftritte in Reality-TV-Formaten.




Willi Herren (†45) Großer Schock über seinen plötzlichen Tod

Private Eskapaden und Schlagzeilen

Hinzu kamen immer wieder private Eskapaden wie Drogen- und Alkohol-Abstürze. Mehrfach versuchte der Party-Sänger, von seiner Sucht loszukommen. In der Presse landete Willi außerdem regelmäßig mit Schlagzeilen rund um seine Ehe mit seiner Frau Jasmin Herren. Erst vor wenigen Wochen gaben die zwei ihre endgültige Trennung bekannt. Den genauen Grund für das Liebes-Aus wollte Willi damals nicht nennen.

Verwendete Quellen: bild.de, Polizei Köln

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