Charlène von Monaco: Das letzte Jahr hat sie zu einer anderen Frau gemacht

Typveränderung

Charlène von Monaco: Das letzte Jahr hat sie zu einer anderen Frau gemacht

Charlène hat sich komplett verändert

Charlène ist gezeichnet von den vergangenen Monaten

Fürstin Charlène ist zurück in Monaco bei ihrem Mann, Fürst Albert (63), und ihren sechsjährigen Zwillingen Jacques und Gabriella. Nicht nur die vergangenen sieben Monate, die die 43-Jährige krankheitsbedingt in Südafrika verbracht hat, haben Charlène gezeichnet. Auch schon zuvor deutete sich – vor allem optisch – an, dass sie auf die Rolle der braven Landesmutter vielleicht gar nicht mehr so viel Lust hat. Im Video zeigen wir, wie stark Charlène ihren Look innerhalb eines Jahres verändert hat.

Im Dezember 2020 schockte Charlène mit einem krassen Sidecut

Royal-Experte Michael Begasse prophezeite im RTL-Interview bereits, dass es für Charlène nach ihrer Rückkehr nach Monaco nicht leicht werden wird. „Charlène muss die Herzen der Monegassen zurückerobern“, erklärte er. Die Frage ist, ob sie das überhaupt möchte. Schon vor ihrer Reise nach Südafrika wirkte die Fürstin an der Seite ihres Mannes nämlich oft, als wäre sie lieber woanders. Und schon da ließ sie zumindest optisch bereits ihre rebellische Seite durchblitzen.

Unvergessen ihr krasser Sidecut-Haarschnitt, mit dem sie Weihnachten 2020 bei einem öffentlichen Termin ihre Untertanen schockte. Noch weiter weg vom klassischen und eleganten Look, den die Fürstin in den ersten Jahren an der Seite von Fürst Albert präsentierte, konnte sie sie sich kaum entfernen. Da waren sogar Friseure geschockt. Immerhin wurde Charlène bei ihrer Hochzeit vor zehn Jahren noch mit ihrer 1982 verstorbenen Schwiegermutter Grace Kelly verglichen.

In Südafrika verzichtete Charlène auf Styling

In ihrer Heimat Südafrika verabschiedet sich Charlène in den letzten Monaten komplett vom fürstlichen Look. Sie trug die Haare sportlich kurz und färbte nicht mehr. Bei den seltenen öffentlichen Auftritten dort zeigte sie sich gerne in Outfits, die an die Landestracht angelehnt waren, wie auch bei ihrem Abflug am 8. November. Dass es ihr gesundheitlich nicht gut ging, durfte ruhig jeder sehen. Charlène ließ sich blass, ausgemergelt und sichtlich erschöpft fotografieren. Manchmal sagen Bilder halt mehr als tausend Worte.

Zurück in Monaco behielt sie für die ersten Fotos mit ihrem Mann und den Zwillingen die Maske auf. Ein Lächeln für Fotografen und Untertanen, zu dem sich Charlène ja immer schon quälen musste, war damit von vornherein ausgeschlossen. Wir dürfen wohl alle gespannt sein, wie sich die Fürstin bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt nach ihrer Heimkehr präsentiert. (csp)

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