Charlène von Monaco: Beben im Fürstentum! Jetzt geht sie ins Kloster! | InTouch

Charlène von Monaco fand Halt im Glauben – ihr altes Leben scheint immer weiter weg…

Sie wirkt verhärmt und abgemagert: Die Sorgen und Ängste der vergangenen Monate haben Spuren hinterlassen. Nun sucht die tiefgläubige Fürstin Trost in der Religion…

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Belgien vs. Niederlande – Der harmonische Schein trügt: Hinter den Palastmauern soll es ordentlich gekracht haben.

Charlene sucht Halt bei Gott

Zuletzt sah man die gebürtige Südafrikanerin kaum mehr ohne Rosenkranz. Ob beim Treffen mit dem Zulu-König oder bei der Bibel-Lektüre, die Gebetskette war stets dabei, deutlich sichtbar auf Charlènes Postings in den sozialen Netzwerken.

Dass die Fürstin, die vor ihrer Hochzeit 2011 mit Albert (63) zum Katholizismus konvertierte, in ihrer schwierigen Situation Halt bei Gott sucht, ist nicht überraschend. Sie machte nie ein Geheimnis aus ihrer Nähe zur Religion. „Ich bin ein sehr gläubiger Mensch, und ich bin Gott dankbar für jeden Tag, den er mir gibt“, sagte sie einmal.

Einer ihrer wenigen, aber engsten Vertrauten in Monaco ist Palastkaplan Cesar Penzo. Er war stets für sie da, wenn Charlène Rat und Trost suchte. Doch nun sitzt die Fürstin, die an den Folgen einer schweren HNO-Infektion laboriert und kürzlich sogar einen Zusammenbruch erlitt, seit mehr als einem halben Jahr in Südafrika fest. Ohne den für sie so wichtigen geistlichen Beistand.

Seit Monaten sitzt Fürstin Charlène (43) nun schon in Südafrika fest. Eigentlich dachte sie, dass das keine Konsequenzen für ihr Leben haben wird. Doch nun brechen Schicksalstage in Monaco an. Denn ein Hollywood-Star hat es auf ihren Mann abgesehen…

Charlène zieht sich zurück

Und sie scheint, nach all den Schmerzen und Qualen der vergangenen Monate, verstärkt Zuflucht im Mariannhill-Kloster zu suchen, das in der Nähe von Charlènes momentanem Wohnort Durban liegt.

Wie laut „Closer“ aus Monaco zu erfahren ist, soll sich die Fürstin dort erholen und Kraft tanken. Der Rosenkranz ist zu ihrem ständigen Begleiter geworden, Gebete geben ihr Stärke, trösten sie vielleicht sogar ein wenig über die schmerzliche Trennung von ihren geliebten Zwillingen Gabriella und Jacques (6) hinweg – ihren Mann erwähnte sie zuletzt nicht einmal mehr.

Womöglich findet sie im Zwiegespräch mit ihrem Gott ja Hinweise darauf, wie es mit ihrer Ehe und im Fürstentum für sie weitergehen soll, nun, da ihre Heimkehr kurz bevorstehen könnte. Charlène wäre nicht die Erste, die sich durch die Nähe zur Religion immer weiter von ihrem alten Leben entfernt…

Charlene ist aber nicht die Einzige, die mit ihrer dünnen Figur schockt. Auch von Herzogin Kate sind schockierende Magerbilder aufgetaucht. Mehr dazu erfahrt ihr hier im Video:

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