Bülent Ceylan: Deswegen sieht man seine Frau nie in der Öffentlichkeit

Privatleben unter Verschluss

Bülent Ceylan: Deswegen sieht man seine Frau nie in der Öffentlichkeit

Familie Ceylan bleibt ganz privat

Bülent Ceylan (46) gehört zu den erfolgreichsten Comedians Deutschlands und füllt die Arenen wie kaum ein anderer. Doch viel ist über sein Privatleben nicht bekannt. Vor allem über seine Frau Radine „Dina“ Ceylan weiß man kaum etwas, sie hält sich bislang immer aus der Öffentlichkeit heraus. Ihr Mann verrät nun den Grund.

Bülent Ceylan ist ein Familienmensch

Während der Bühnenmensch Bülent Ceylan sehr präsent ist, hält sich seine Familie komplett aus der Öffentlichkeit heraus. Dabei sind Bülent und seine australische Frau Radine, genannt „Dina“, schon seit 2007 glücklich verheiratet. Weswegen man die Frau an seiner Seite nie zusammen mit ihm auf öffentlichen Veranstaltungen sieht, hat er nun in einem Interview mit „Bunte“ verraten: „Sie möchte nicht in die Öffentlichkeit, und das finde ich auch gut an ihr.“

Dabei betont der „The Masked Singer“-Juror: „Ich habe eine bildhübsche Frau und bin sehr stolz auf sie.“ Trotzdem schützen die beiden ihr Privatleben und das ihrer Kinder. Radines Entscheidung scheint jedoch nicht in Stein gemeißelt zu sein, denn Ceylan fügt hinzu: „Vielleicht später mal, wenn die Kinder aus dem Haus sind.“

Das Familienleben der beiden ist so privat, dass wenige Details darüber bekannt sind. Bülent und Dina sollen zwei gemeinsame Kinder haben, eine Tochter und einen Sohn.

Ein Herz für Kinder

Dass Bülent Ceylan ein Familienmensch mit großem Herz für Kinder ist, zeigt sich auch an seinem Engagement. Mit seiner Stiftung „Für Kinder“ unterstützt der Comedian seit 2017 Kinder aller Altersklassen in medizinischen als auch sozialen Belangen. Auf seiner Homepage ist zu lesen: „Als Comedian bringe ich die Menschen gerne zum Lachen. Umso trauriger stimmt es mich, wenn ich Kinder sehe, denen es nicht so gut geht. Dann gebe ich mir besonders viel Mühe, Freude und Fröhlichkeit in die Herzen der Kleinen zu bringen.“

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel