Britney Spears' Familie "nicht happy" über Doku-Darstellung

Die Dokumentation über die Popikone Britney Spears (39) schlägt weiterhin große Wellen. In “Framing Britney Spears” wurden Interviews mit dem engsten Kreis der Sängerin geführt, um die Höhen und Tiefen ihrer Karriere nachzuvollziehen. Dazu wurde auch der Rechtsstreit um die Vormundschaft ihres Vaters Jamie Spears (68) aufgerollt und Britneys Wunsch, sich daraus zu befreien, thematisiert. Diese Doku-Inhalte sollen der Familie jedoch sauer aufstoßen.

Insbesondere Jamie Spears fühle sich, als sei die Familie in der Doku als ein Haufen geldgieriger Bösewichte dargestellt worden, plauderte ein Insider gegenüber der US Weekly aus. “Dabei wollen sie nichts anderes – so sagen sie – als Britney zu helfen, ihr Leben im Griff zu haben”, berichtet die Quelle weiter. Ein weiterer Insider verteidigt ebenfalls die Beweggründe des Vaters, weiterhin Vormund der 39-Jährigen bleiben zu wollen: “Er hat diese Rolle jetzt 13 Jahre übernommen. Er braucht das Geld nicht.” Immerhin hätte Jamie Britney bereits um Millionen von Dollar bringen können, habe das aber nie getan.

Britneys Freund Sam Asghari (26) scheint das jedoch anders zu sehen. Er hatte bisher keine wohlwollenden Worte für seinen Schwiegervater in spe übrig. Stattdessen warf er Jamie vor, seine Beziehung mit Britney zu kontrollieren und bezeichnete ihn sogar als Arschloch.


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