Boy George muss das britische Dschungelcamp als Vierter verlassen

So schnell kann’s gehen

Boy George muss das britische Dschungelcamp als Vierter verlassen

So schnell kann’s gehen. Boy George (61), der Sänger der legendären Achtziger-Jahre-Combo „Culture Club“ (hier die Hits auf RTL+ streamen) muss das britische Dschungelcamp als Vierter verlassen. Nach 18 Tagen ist für ihn Schluss, obwohl er doch eigentlich als Favorit nach Australien reiste.

Konfro und Bananengate

„Es ist verdammt nochmal Zeit, dass ein schwuler Mann gewinnt“, sagte Boy George noch vor der UK- Ausgabe von „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“. Und das obwohl seine Teilnahme im Vorfeld durchaus umstritten war. Er war mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt gekommen, unter anderem wegen Drogenproblemen und Freiheitsberaubung. Doch im Dschungel bekommt schließlich jeder seine Chance.

Aber statt den bunten Paradiesvogel zu geben, sorgte George eher für Konfro. Das bekam vor allem Matt Hancock zu spüren, der etwas später zur Gruppe hinzukam. Der ehemalige britische Gesundheitsminister war zu Corona-Hochzeiten im Amt und für Boy George vor allem aus persönlichen Gründen ein rotes Tuch. „Zu Beginn der Pandemie war meine Mama im Krankenhaus und ich durfte sie nicht sehen“, schluchzt der Sänger. „Wenn sie gestorben wäre und Matt Hancock wäre hier reinstolziert, hätte ich die Sendung abgebrochen.“

Und dann gab es da noch die Sache mit der Banane. Im chronisch unterzuckerten Dschungelcamp stibitzte sich George heimlich eine übriggebliebene Banane, ohne seine Mitcamper vorher zu fragen. Dass das nicht gut ankam, kann man sich denken.

Verstehen Sie noch "Ailtonesisch"?


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Von diesen Dschungel-Stars mussten wir schon Abschied nehmen

Karma strikes back

Mit Karma sollte sich der Sänger von „Karma Chameleon“ (hier auf RTL+ Musik streamen) ja eigentlich auskennen und hier hat nun das Publikum Schicksal gespielt und ihn rausgewählt. Boy George trägt es mit Fassung. Schließlich hat er die insgesamt höchste Gage des diesjährigen britischen Dschungelcamps abgesahnt.

Seinen Abschied nahm er dann auch nicht allzu schwer und twitterte schon, dass er nun Pizza essen und WM-Spiele anschauen werde. Für alle, die die WM eher kalt lässt, haben wir viele alte Staffeln von „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ im Stream auf RTL+ (apa)

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