Beatrice Egli verrät will sich nicht mehr vor eine Jury stellen

Ihre Karriere begann Beatrice Egli bei DSDS. Heute jedoch möchte sich die Blondine nicht mehr vor eine Jury stellen und sich so bewerten lassen. Das verriet sie im Interview mit „Promipool“. 

Auf Instagram sorgte Beatrice Egli (32) kürzlich als „Eistänzerin“ für Begeisterung – und schien sich mit ihrem Schnappschuss auch gleich für „Dancing on Ice“ bewerben zu wollen. Gegenüber „Promipool“ verriet sie allerdings, warum eine Teilnahme in der Sendung vielleicht keine so gute Idee wäre.  

„Promipool“: Du hast die kürzlich sehr für eine neue Staffel von „Dancing on Ice“ ausgesprochen. Hättest du wirklich Lust, mal bei der Show mitzumachen? 

Beatrice Egli: Ich glaube, ich wäre ziemlich schlecht. Ich kann Schlittschuhlaufen, aber diesen Pinguin, der als Kind immer dabei war, könnte ich heute auch manchmal gerne mitnehmen. Von daher glaube ich nicht, dass ich jemals mit Pirouetten über das Eis tanze. Aber es ist eine schöne Sendung und eine wunderschöne Sportart. 

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Und wie wäre es mit Shows wie „Let’s Dance“? 

Zurzeit gerade nicht. Für mich ist es generell kein Thema, mich vor eine Jury zu stellen. Durch meine Herkunft ist es noch ein bisschen weit weg, dass ich mich nochmal vor eine Jury stellen möchte. 

Etwa wegen negativen Erfahrungen bei DSDS? 

Es war eine gute Erfahrung und ich bin auch dankbar, dass ich das Sprungbrett hatte, aber es ist wie mit allem. Ich bin glücklich auf meiner Bühne und die beste Jury – und vor die stelle ich mich immer wieder gerne – ist das Publikum. Das ist das, was ich am allermeisten liebe. Das andere – nicht, dass es schlecht war – erstmal nicht. 

Käme es denn für dich infrage, selbst in einer Jury zu sitzen? 

Das konnte ich mir ganz lange überhaupt nicht vorstellen, ich wollte erstmal selber meine Erfahrungen sammeln. Bevor ich jemandem sagen kann, was er machen soll, sollte ich selber wissen, wie es überhaupt funktioniert. Gerade kann ich mir das noch nicht vorstellen, ich glaube, das braucht noch ein bisschen Zeit. Aber gleichzeitig hatte ich eine wunderschöne Erfahrung. 

Welche Erfahrung denn? 

Vorletztes Jahr war ich bei „Der beste Chor im Westen“ in der Jury. Es war meine erste Jury-Erfahrung und ich habe gemerkt, dass das etwas ganz Besonderes ist, das machen zu dürfen. Ich muss sagen, das habe ich sehr genossen, das war eine emotionale und wunderschöne Erfahrung. 

Vielen Dank für das Gespräch! 

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