Aufgedunsen und müde: Sarah Knappik leidet unter Spätfolgen nach Corona-Infektion

„Ich bin wie aufgedunsen“

Aufgedunsen und müde: Sarah Knappik leidet unter Spätfolgen nach Corona-Infektion

Sarah Knappik kämpft mit Corona-Folgen

Sarah Knappik leidet immer noch

Ihre Tests sind zwar mittlerweile negativ, ganz überstanden hat Sarah Knappik (35) ihre Coronavirus-Infektion aber noch lange nicht. Das Model leidet unter zum Teil heftigen Spätfolgen. Hinzu kommt die Sorge um ihre nicht einmal ein Jahr alte Tochter, die ebenfalls erkrankt war. Wie es Sarah derzeit geht, wie sehr sich ihre Optik durch die Krankheit verändert hat und wie schwer ihr alltägliche To-dos noch immer fallen, erklärt sie exklusiv im RTL-Interview im Video.

"Die Arme sind zerstochen"

Dass Sarah in den vergangenen Wochen durch die absolute Hölle gegangen ist, ist ihr anzusehen. In unserem Interview wirkt sie müde, gestresst und auch optisch hat Corona bei ihr Spuren hinterlassen. „Man sieht auch, ich bin wie aufgedunsen, weil ich Cortison genommen habe und wenn es schlecht ist, nehme ich immer noch was“, so die einstige „Dschungelcamp“-Kandidatin.

Und auch an ihren Armen sieht man, was für einen Ärztemarathon sie hinter sich hat: „Die Arme sind zerstochen. Aufbauinfusionen, weil das Immunsystem muss wieder in Gang gebracht werden.“ Sichtbare und unsichtbare Wunden, die hoffentlich schon ganz bald verheilt sind. Sarah und ihrer jungen Tochter wäre es zu wünschen. (cch)

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