Amira und Oliver Pocher reden über Scheidung und Finanzen

Ziehen da etwa Wolken im Paradies auf? In ihrem Podcast sprechen Amira und Oliver Pocher, die gerade erst ihr zweites gemeinsames Kind bekommen haben, schon sehr detailliert über Scheidung und Unterhalt.

In ihren Podcasts, in ihrem Live-Bühnenprogramm oder auch auf Instagram bekommt man das launig-witzige Zusammenspiel der Pochers mit. Die Beziehung von Oliver Pocher und seiner Frau Amira Pocher sollte aktuell auf einem neuen Hoch sein, denn die beiden haben erst vor kurzem ein weiteres Kind bekommen. Doch in einer neuen Ausgabe des gemeinsames Podcasts “Die Pochers hier!” sprechen die beiden sehr ernst über eine Zukunft, die sie nicht miteinander teilen würden.

Pochers reden über Ehevertrag

“Es ist ganz normal: Wenn man heiratet, kann man entweder sagen, wir machen gar keinen Ehevertrag und lassen das einfach mal laufen und streiten uns dann später. Oder man sagt vorher, das und das würde ich angemessen finden”, erklärt der ehemalige Viva-Moderator.

Amira geht sogar noch mehr ins Detail und spricht über das Verwalten der Finanzen: “Ich habe auf sämtliche Sachen verzichtet und möchte keine Zugewinngemeinschaft. Das war gar keine Diskussion, weil ich gesagt habe: Was du einnimmst oder verdienst, davon will ich nicht profitieren. Das hast du dir ja erarbeitet. Du hast über 20 Jahre dafür geackert, dass du heute so viel verdienst. Du hast das ja nicht wegen mir. Deswegen würde ich mich so was von scheiße fühlen, wenn ich sagen würde, ich will jetzt 50 Prozent davon. Das würdest du ja auch verdienen, wenn ich nicht dabei wäre.”

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Auch Oli spielt bei diesem Gedankenspiel mit und schlägt ganz ernste Töne an: “Du würdest nie auf der Straße stehen – alleine wegen der Kinder. Wenn wir uns trennen würden und du wärst alleine, dann wäre es irgendwann nicht mein Problem, dir den Lebensunterhalt zu verdienen. Dann musst du sehen, wie du klarkommst.” Bleibt zu hoffen, dass das Comedy-Paar weiter am gleichen Strang zieht.

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