"The Voice"-Noah: Stottern spielte beim Auftritt keine Rolle

Noah Sam Honegger stottert – besonders dann, wenn der leidenschaftliche Musiker nervös wird. In solchen Augenblicken fällt es ihm noch schwerer, einen Satz ohne Unterbrechungen hervorzubringen. Umso erstaunlicher, dass seine sprachliche Einschränkung während seiner Performance bei The Voice of Germany am vergangenen Donnerstag nicht die geringste Rolle spielte. Schließlich ist ihm sein Problem nicht anzumerken, sobald Noah Sam anfängt zu singen. Die Coaches haben also erst nach seinem Auftritt vom Stottern erfahren – was das Nachwuchstalent grandios fand!

Der 22-Jährige scheint seinen “The Voice”-Moment in vollen Zügen genossen zu haben. Gegenüber Promiflash beteuert er: “Ich habe mich sehr darüber gefreut, vor einem derart großen Publikum auftreten zu dürfen. Die Tatsache, dass ich stottere, war für mich dabei völlig im Hintergrund, da es mich beim Singen ja nicht tangiert.” Weil ihn die Coaches vor seiner Darbietung noch nicht kannten, haben sie nicht geahnt, welche Hürde Noah Sam üblicherweise überwinden muss. “Auch wenn ich zu meinem Stottern stehe, war ich froh darüber, dass die Coaches zum Zeitpunkt meiner Blind Performance noch nichts davon wussten und ihre Entscheidung zu buzzern oder nicht, deshalb bloß meiner Leistung galt”, erklärt der Blues-Fan.

Vier von sechs Coaches konnte Noah Sam mit seiner Version von Passengers “Riding to New York” überzeugen – letztlich begab er sich in die Obhut des Frauenduos Yvonne Catterfeld (40) und Stefanie Kloß (35). “Ich bin sehr happy darüber, im Team von Yvonne und Steffi zu sein. Da mich die Musik von Silbermond seit klein auf begleitet, war die Erfahrung umso surrealer für mich”, schwärmt der Gitarrenlehrer.


Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel