Jürgen Drews: Drama im Urlaub! "Haben alle geheult"

Eklat um ein Familienmitglied

Jürgen Drews enthüllte in seinem Podcast „Des Könings neuer Podcast“ jetzt eine dramatische Geschichte …

… im Weihnachtsurlaub verschwand Hund „Fienchen“ damals spurlos.

Die Sorge um den Vierbeiner war groß, doch am Ende ging alles gut aus.

Dramatische Enthüllung von Jürgen Drews, 76: Der beliebte Schlagerstar berichtet in seiner neuesten Podcast-Folge jetzt von einem schlimmen Urlaubserlebnis …

Jürgen Drews: Dramatische Enthüllung

So privat wie nie: Seit Jürgen Drews unter die Podcaster gegangen ist, erfahren die Fans des beliebten „König von Mallorca“-Stars regelmäßig private Details über den Musiker. In „Des Königs neuer Podcast“ sprach der Schlagerstar beispielsweise schon über das skurrile Kennenlernen mit seiner Ramona, wie er für Schauspiel-Ikone Brigitte Bardot nach Frankreich trampte oder wie er bei einem Konzert von einer Drohne gesucht wurde.

In seiner neuesten Podcast-Folge sprach Jürgen Drews jetzt aber über ein traurigeres Erlebnis, das ihn und seine Familie einige Nerven gekostet hat. Die Weihnachtsfeiertage verbringt der Musiker mittlerweile jedes Jahr mit Ehefrau Ramona und Tochter Joelina in Österreich, für die Drews-Familie also schon eine kleine Tradition.

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Jürgen Drews: Große Sorge

Vor einigen Jahren wurde der besinnliche Weihnachtstrip allerdings überschattet: Während eines Spaziergangs in der Gegend rund um ihr Hotel, verschwand Dackel „Fienchen“ damals spurlos. Im ersten Moment hätten sich Jürgen Drews und seine Familie darüber keine großen Gedanken gemacht, denn: „Hat er öfter mal gemacht für ein paar Minuten, er kommt aber immer wieder zum Ausgangspunkt zurück.“ Doch Fienchen kam nicht zurück – und mit jeder Minute, die verging, wuchs die Angst um den Vierbeiner.

Nach langer Suche hörte Jürgen Drews nach eigenen Angaben schließlich endlich ein leises Wimmern aus einem Kaninchen-Bau am Bauernhof – und tatsächlich handelte es sich hierbei um Fienchen. Der Dackel war mit seinem Halsband hängengeblieben und konnte sich offenbar nicht mehr alleine befreien. Weil auch der 76-Jährige nicht helfen konnte, fasste er einen Plan – und wandte sich mit einer skurrilen Bitte an das Hotelpersonal: „Bitte holt eine Motorsäge, ich muss den Kinderbauernhof aufsägen“, habe er damals gesagt.

Jürgen Drews: „Ich lasse den Hund doch nicht verrecken“

Dieser eindringlichen Bitte sei das Personal anfangs allerdings nicht nachgekommen, bis Jürgen Drews seine Not deutlich machte: „Ich zahle, was sie wollen. Ich lass den Hund doch nicht verreckenׅ“, habe er den Mitarbeitern des Hotels gesagt – mit Erfolg. Als sie Fienchen endlich wieder bei sich hatten, seien bei ihm und seiner Familie alle Dämme gebrochen:

Wir haben alle geheult,

so Jürgen Drews offen.

Das dürfte wohl jeder Tierbesitzer nur allzu gut nachvollziehen können. Wie schön, dass am Ende alles doch noch gut ausgegangen ist.

Verwendete Quellen: „Des Königs neuer Podcast“

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