Suizid von Jeffrey Epstein: Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner zweifelt an Todesursache

Experte analysiert Epstein-Suizid: "Da bekomme ich als Rechtsmediziner Bauchschmerzen"

In der True Crime-Dokumentation “Obduktion – Echte Fälle mit Tsokos und Liefers” geht Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner und Leiter der Rechtsmedizin der Berliner Charité, Prof. Dr. Michael Tsokos, mit prominenter Unterstützung von Schauspieler, Sänger und Komponist Jan Josef Liefers auf Spurensuche. Die beiden demonstrieren und besprechen an zwei wahren Fällen, wie die rechtsmedizinische Beweiskette abläuft. Einer dieser beiden Fälle erinnert Dr. Tsokos an den Suizid des US-Multimillionärs Jeffrey Epstein. Der verurteile Sexualstraftäter war im August 2019 tot in seiner Zelle in einem New Yorker Gefängnis gefunden worden.

Dr. Tsokos sieht Anhaltspunkte dafür, dass es sich im Fall Epstein nicht um einen Selbstmord gehandelt haben könnte. Vor allem die Aufnahme einer Fraktur an Jeffrey Epsteins Zungenbein macht den Experten stutzig: “Da bekomme ich als Rechtsmediziner natürlich Bauchschmerzen und frage mich: Hat er sich wirklich erhängt – oder ist er vielleicht erdrosselt worden?” Wieso der gebrochene Gesichtsknochen echte Zweifel in Dr. Tsokos aufkeimen lässt, das erklärt der Experte im Video.

„Obduktion – Echte Fälle mit Tsokos und Liefers“ – ab 4. Januar bei TVNOW

Pietätvoll und authentisch entschlüsselt der Rechtsmediziner mit seinem Team Schritt für Schritt das Rätsel um zwei echte Todesfälle. Jan Josef Liefers übernimmt dabei die Rolle des Mittlers zwischen den Experten und dem Zuschauer. Im Zentrum steht die Frage: War es ein Unfall, ein Suizid oder ein Tötungsdelikt? TVNOW zeigt in der 90-minütigen Dokumentation ab dem 4. Januar 2020 die weltweit erste Obduktion realer Todesfälle.


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