Saskia Atzerodt trauert im ihr Baby: „Mit einem Schlag ist es vorbei“

Ex-Bachelor-Kandidatin Saskia Atzerodt verarbeitet ihre Fehlgeburt

Saskia Atzerodt (29), die eigentlich als gut gelaunte TV-Persönlichkeit bekannt ist, zeigt sich auf ihrem Instagram-Profil jetzt wohl so verletzlich, wie noch niemals zuvor. Die 29-Jährige macht ihre Fehlgeburt öffentlich. Dabei war bisher gar nicht bekannt, dass Saskia überhaupt schwanger gewesen ist. Saskia hat sich für den öffentlichen Schritt entschieden, um den Verlust besser verarbeiten zu können und gleichzeitig auch anderen betroffenen Frauen Mut zu machen. Mit uns hat Saskia jetzt über den wohl schmerzlichsten Moment ihres Lebens im Interview gesprochen. Wieso sie sich anfangs sogar dafür schämte, zeigen wir oben im Video.

„Ich werde immer deine Mama sein“

„In wenigen Tagen wärst du auf die Welt gekommen"

Saskia machte ihren Verlust zunächst auf Instagram öffentlich. Sie teilte ein emotionales Schwarz-Weiß-Bild, auf dem viele kleine schwarze Sterne aus ihrer Brust Richtung Himmel strömen. Zu diesem schmerzvollen Post schreibt sie: “In wenigen Tagen wärst du auf die Welt gekommen. Du hättest mich angeschaut und gelächelt. Du hättest mich mit Glück erfüllt. Dein Herzschlag hat mir Gänsehaut verpasst, es war ein unbeschreibliches Gefühl – doch leider war dein Herz nicht stark genug […] Ich werde immer deine Mama sein. Ich liebe dich”.

Im Interview beschreibt sie nun, wie plötzlich die Fehlgeburt sie traf: “Erst hat mich das so mit Glück erfüllt und dann war das so nah beieinander. Man ist total glücklich und mit einem Schlag ist es vorbei, dann ist man nicht mehr schwanger.” Das abrupte Ende ihrer Schwangerschaft habe ihr den Boden unter den Füßen weggerissen. Doch sie hat nicht nur ihr Baby verloren, sondern auch noch ihren Partner.

Beziehung zerbrach nach der Fehlgeburt

In ihrer Instagram-Story hat Saskia nämlich nicht nur den Verlust ihres Babys in der 11. Schwangerschaftswoche bekundet, sondern auch über die Trennung ihres Freundes gesprochen, denn diese Zerbrach an der Trauer über das schreckliche Ereignis der Fehlgeburt.

Im RTL-Interview erklärt die 29-Jährige jetzt: “Das Problem war einfach, dass ich mich so zurückgezogen habe und so, ja ich habe nicht geredet. Ich habe meine Gefühle nicht so zeigen können, wie vielleicht notwendig war. Ich wollte nicht drüber reden, um auch meinen Partner nicht so zu belasten. Das war im Nachhinein natürlich ein großer Fehler.” Nun weiß sie, wie wichtig es ist, offen über den schweren Verlust zu sprechen, denn Fehlgeburten dürfen kein Tabu-Thema sein. Dafür will sie weiter kämpfen.





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