Sarah Lombardi: "Lockdown hat sich so angefühlt, als wäre Zeit stehen geblieben"

Auch Sarah Lombardi machten der Corona-Lockdown zu schaffen. Im Interview mit „t-online“ verriet die 27-Jährige, wie sie die Corona-Pandemie bisher erlebt hat.

Dazu sagte sie: „Der Lockdown hat sich so angefühlt, als wäre die Zeit stehen geblieben. Man konnte nicht viel erledigen. Ich bin jemand, der sehr aktiv ist, aber man hatte nicht die vielen Möglichkeiten, die man sonst hat. Durch Corona war man dazu gezwungen, sich wieder mehr mit sich selbst zu beschäftigen. Ich konnte mal zur Ruhe kommen und konnte auch Neues mit Alessio ausprobieren. Sonst hat man alltägliche Dinge gemacht, wie schwimmen, ins Kino gehen oder Einkaufen. Während Corona musste ich als Mutter kreativer werden und mir Spiele und neue Aktivitäten überlegen.“

Der neue Song von Sarah Lombardi heißt „Te amo mi Amoir“, was so viel heißt wie „Ich liebe dich“. Auf die Frage, ob der Song für jemand bestimmtes ist, sagte die Sängerin: „Nein, es ist ein einfach flotter Song, mit dem sich jeder irgendwie identifizieren kann.“

Foto: (c) Universal Music

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