„Menowin – Mein Dämon und ich“ ab 23. November auf TVNOW verfügbar

Menowin Fröhlich lässt sich bei seiner Therapie begleiten

“Es ist meine letzte Chance, denn ich will mich nicht selbst verlieren und weiterhin für meine Familie da sein!” – Der Ex-DSDS-Teilnehmer Menowin Fröhlich (33) steht am Scheideweg seines Lebens: Drogenexzesse, eine Esssucht, Alkohol und Schulden bestimmen sein Leben. Ende September entgeht er erneut nur knapp dem Gefängnis, weil er vor Gericht nachweisen kann, dass ihm ein Platz in einer Entzugsklinik in Aussicht gestellt wird. In der Real-Life-Doku “Menowin – Mein Dämon und ich” begleitet TVNOW seine mehrmonatige Therapie, die im November 2020 in einer Klinik in Hessen beginnt.

In kurzen Folgen, die der Streamingdienst der Mediengruppe RTL Deutschland ab 23. November über mehrere Wochen montags bis freitags zeigt, kommen nicht nur seine Frau Senay, seine Kinder, seine Mutter und seine Geschwister, sondern auch sein Anwalt Claus Eßer, sein Musikproduzent Ado Kojo sowie seine Therapeuten zu Wort.

Menowin Fröhlich – ein Mann zwischen Musikkarriere und Gefängnisaufenthalt

Er führt ein Leben zwischen Ruhm und Rausch, wird gefürchtet und gefeiert und ist ein Mann mit vielen Facetten, der in der Öffentlichkeit polarisiert. TVNOW begleitet den ehemaligen DSDS-Finalisten bei seinem Re-Start in ein neues Leben und blickt zurück auf die Tief- und Höhepunkte seines Lebens: Vor elf Jahren eroberte der charismatische Sänger in der RTL-Show “Deutschland sucht den Superstar” die Herzen der Fans. Der damals 23-jährige Sänger, Mitglied einer Sinti-Familie aus Ingolstadt, schafft es ins Finale, belegt den zweiten Platz und gilt als Sieger der Herzen.

Er zierte die Cover der Promi-Magazine, gilt als Teenie-Schwarm. 2019 ist er gemeinsam mit seiner Frau Senay Kandidat im RTL-“Sommerhaus der Stars”, im März 2020 zieht er ins “Big Brother”-Haus, das er dann aus freien Stücken verlässt, um in Zeiten von Corona bei seiner Familie zu sein. Doch das Leben von Menowin hat auch eine Kehrseite: Neben seinen Auftritten im Rampenlicht führt er eine kriminelle Karriere, Alkohol und Drogen bestimmen immer wieder seinen Alltag abseits der Bühne.

Schon als Jugendlicher wird er straffällig. 2005 platzt seine erste Teilnahme bei DSDS, weil er noch während der Show abgeführt wird, um sich wegen gefährlicher Körperverletzung und Betrugs vor Gericht zu verantworten. 2004 wird er zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und vier Monaten verurteilt. 2011 kommt er erneut ins Gefängnis. 2017 verurteilt ihn das Amtsgericht Heidelberg zu einer Haftstrafe von einem Jahr ohne Bewährung, weil er unter Drogeneinfluss Auto fuhr.

Am 24. September 2020 dann der vorläufige Höhepunkt dieser unrühmlichen Karriere: Wieder einmal steht er in Darmstadt vor Gericht und wieder einmal hat er Glück. Der Richter gibt ihm eine letzte Chance, sein Leben zu ändern. Menowin zeigt sich einsichtig und verspricht, sich in einer Suchtklinik Hilfe zu suchen. Er will diese Chance ernsthaft ergreifen: “Ich habe eine Verantwortung für meine Kinder und meine Frau. Ich möchte nicht, dass sie dieselben Krisen wie ihr Vater durchmachen müssen. Ich will kein Doppelleben mehr!”

TVNOW zeigt “Menowin – Mein Dämon und ich” ab dem 23. November 2020 montags bis freitags. Das Format ist eine Produktion der filmpool entertainment GmbH für TVNOW.

Im Video: Menowin stand im September 2020 vor Gericht


Menowin Fröhlich

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