Maximilian Arland wäre fast Opfer eines Einbruchs geworden

Bei Maximilian Arland wäre fast eingebrochen worden. Der Moderator und Sänger konnte die Einbrecher jedoch in die Flucht schlagen und hatte noch einmal Glück.

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Diese Nacht wird Moderator und Sänger Maximilian Arland sicherlich nicht so schnell vergessen. Der 39-Jährige wäre beinahe Opfer eines Einbruchs geworden.

“Ich habe bei offenem Fenster geschlafen. Gegen Mitternacht hörte ich Schritte in meinem Garten, direkt unter meinem Schlafzimmerfenster”, erinnert sich Arland im Gespräch mit der Nachrichtenagentur spot on news.

Lauter Schrei verjagt die Einbrecher

Um die Personen zu verschrecken, sei er auf den Balkon gegangen und habe laut geschrien – mit Erfolg. “Sie sind über einen zwei Meter hohen Zaun gesprungen und geflohen. Die Nachbarn dürften senkrecht im Bett gestanden haben. Meine Stimme war am nächsten Tag auf jeden Fall weg”, so der Schlagerstar.

Der Vorfall ereignete sich bereits vergangene Woche in seinem Zuhause mitten in Berlin. “Bisher dachte ich immer, es sei fast unmöglich, unerlaubt auf mein Grundstück zu gelangen. Um in meine Wohnung zu kommen, muss man erst fünf Türen überwinden. Meine Freunde lachen schon darüber, wenn sie mich besuchen. Sie sagen immer ‘Klein Fort Knox’.” Von den Einbrechern fehle bis heute jede Spur.

Arland hat immer noch ein “mulmiges Gefühl”

Auch beim Juwelier nebenan sei im vergangenen Jahr eingebrochen worden. “Die Einbrecher sind durch meinen Garten und haben ein großes Loch in den Zaun geschnitten.”

Heute habe er ein “mulmiges Gefühl, bevor ich einschlafe”, gibt er zu. Seine Fenster lässt der Moderator jedenfalls nicht mehr weit geöffnet und auch die Türen schließe er mittlerweile immer doppelt zu. © 1&1 Mail & Media/spot on news

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