Geheimcode "A113" taucht in vielen Disney-Filmen auf: Das steckt dahinter!

Seit 1937 produziert Disney einen Filmhit nach dem nächsten

Es gibt wohl kaum einen Menschen, der noch nie einen Disney-Film gesehen hat. Mit dem im Jahr 1937 veröffentlichten Zeichentrickfilm “Schneewittchen und die sieben Zwerge” begann der Siegeszug von Walt Disney, der bis heute anhält. Und so sind wir alle mit den mal rührenden, mal witzigen Filmen und ihren bekannten Charakteren aufgewachsen. Aber wussten Sie, dass in vielen Disney-Filmen ein geheimer Code versteckt ist?

Was steckt hinter dem Code "A113"?

Ob auf der Kamera eines Tauchers, der Fische fotografiert, in “Findet Nemo” oder auf den Nummernschildern des Autos in “Toy Story” und des Abschleppwagens in “Cars”: Der Code A113 ist in zahlreichen Filmen von Disney und seiner Tochter-Firma Pixar zu sehen. Doch was hat es mit der Buchstaben-Zahlen-Kombination auf sich?

Die Erklärung: Es handelt sich bei A113 um die Nummer des Schulungsraums am “California Institute of Arts” in Kalifornien. Dort haben viele der Animationskünstler von Disney und Pixar ihre Ausbildung absolviert. Somit grüßen die Macher der Filme ihre Kollegen.

Beinahe wären die Beatles im "Dschungelbuch" zu hören gewesen

Doch das ist noch längst nicht der einzige Insider-Fakt, mit dem Sie andere Disney- und Pixar-Fans sprachlos machen können. Wussten Sie beispielsweise, dass die Geier im “Dschungelbuch” ursprünglich von den Beatles gesprochen werden sollten? Aufgrund von Terminkonflikten kam es nie dazu.

Oder ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass viele Disney-Figuren keine Mütter haben? Hintergrund soll der sein, dass Walt Disney wegen des Todes seiner eigenen Mutter von Schuldgefühlen geplagt wurde. Sie starb im Jahr 1938 infolge eines Defekts der Heizungsanlage an einer Kohlenmonoxidvergiftung. Das Haus, in dem sie starb, hatte Walt gekauft.

Berühmter Schauspieler stand Modell für "Aladdin"

Haben Sie beim Schauen des Disney-Films “Aladdin” (1992) auch schon einmal gedacht: An irgendwen erinnert er mich? Das könnte daran liegen, dass der Schauspieler Tom Cruise für die Zeichentrickfigur Aladdin sozusagen Modell stand. Ariel wurde übrigens der Schauspielerin Alyssa Milano nachempfunden. 

Damit seine Zeichner die Tiere in den Trickfilmen möglichst originalgetreu abbilden und zu Leben erschaffen konnten, hielt Walt Disney bei einigen seiner Produktionen lebende Tiere. Und die vermeintlichen Löwen, die bei “König der Löwen” so furchteinflößend brüllen, handelt es sich in Wahrheit um Tiger. Das Brüllen der Löwen war schlicht und ergreifend zu leise.

Erwiesen: Disney-Filme machen glücklich

Der US-amerikanische Synchronsprecher Wayne Allwine, der von 1983 bis zu seinem Tod im Jahr 2009 die Stimme von Mickey Maus sprach, war übrigens mit Russi Taylor verheiratet – der amerikanischen Synchronstimme von Minnie Maus.

Und noch ein Fakt, der nicht nur interessant ist, sondern auch freudig stimmt: Disney-Filme machen glücklich und sollen sich daher laut einer aktuellen Studie der Medizinischen Universität Wien auch positiv auf die Lebensqualität von Krebspatientinnen auswirken.  

Die Disney-Prinzessinnen im 21. Jahrhundert

Und wenn Sie noch nicht genug haben, können Sie hier nachschauen, welcher Disney-Prinzessin Sie am ähnlichsten sind. Dass die Zeit unsere Lieblingsprinzessinnen schon längst überholt hat – schon lange gelten nicht mehr die gleichen Werte wie in den Disneyfilmen – hat die kanadische Künstlerin und Kinderbuch-Illustratorin Anoosha Syed dies zum Anlass genommen und Arielle, Jasmin, Merida und Co. in das 21. Jahrhundert versetzt. Zu jedem Charakter gibt es eine ganz persönliche Beschreibung der Prinzessin mit dazu.

Viel Spaß beim Entdecken!

Disney

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