Britney Spears' Geisteszustand: Anwalt vergleicht sie mit Koma-Patientin

Britneys Anwalt zieht bei Anhörung einen krassen Vergleich

Wie schlecht geht es Britney Spears, die zuletzt in ihren Instagram-Posts oft verwirrt wirkte, wirklich? In einer Gerichtsanhörung vergleicht ihr eigener Anwalt Sam Ingham den momentanen geistigen Zustand der 38-Jährigen in ihrer Abwesenheit jetzt mit dem einer Koma-Patientin.

Britney soll „nicht in der Lage sein, einer juristischen Vereinbarung zuzustimmen“

Laut “TMZ” soll Sam Ingham vor Gericht erklärt haben, dass es Britney aufgrund ihres geistigen Zustands nicht möglich sei, eine eidesstattliche Erklärung zu unterschreiben, die ihre Version der Geschichte bezeugt. Laut ihres Anwalts sei Britney zwar nicht “wortwörtlich im Koma”, aber sie sei mental “nicht in der Lage, einer juristischen Vereinbarung zuzustimmen”.

Britney kämpft zurzeit darum, dass ihr Vater Jamie Spears nicht mehr die alleinige Vormundschaft über sie hat. Der Richter hatte deswegen die Bitte der Sängerin geprüft, einen zusätzlichen Vormund neben ihrem Vater in die Vereinbarung mit aufzunehmen. Außerdem möchte Britney nicht mehr auftreten, aber Jamie Spears soll sie angeblich drängen, wieder Musik aufzunehmen und zu performen. Der Richter legte einen späteren Termin fest, um über die Angelegenheit zu entscheiden.

Britneys Fans sind sich sicher: Papa Jamie Spears ist der Bösewicht!

Seit 2008 hat Britneys Vater die Vormundschaft über die Sängerin, nachdem sie mehrere  Zusammenbrüche hatte. Britneys Fans sind sich allerdings sicher, dass Jamie Spears seine Tochter gegen ihren Willen “gefangen hält” und mit ihr Kasse machen möchte. Deshalb haben sie die Kampagne #FreeBritney ins Leben gerufen.

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