Blutungen: Schwangere Chrissy Teigen im Krankenhaus

Chrissy Teigens Blutungen sind stärker geworden

Seit Sonntagabend (27. September) liegt Chrissy Teigen im Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles. Der Grund ist besorgniserregend: die schwangere 34-Jährige hat bereits seit einiger Zeit Blutungen. Und diese sind nun offenbar stärker geworden. Deshalb meldet sich die werdenden Mutter jetzt aus dem Krankenhaus und gibt ein Update zu ihrem Gesundheitszustand und dem ihres ungeborenen Babys.

„Da war immer, immer Blut"

Zuletzt musste Chrissy Teigen zu Hause strikt das Bett hüten und durfte nur noch zum Toilettengang aufstehen, um das Kind nicht zu gefährden. “Das ist wirklich ernst gemeinte Bettruhe. Ich stehe auf, um kurz zur Toilette zu gehen, ich darf zwei Mal in der Woche baden, aber nicht duschen”, hatte Chrissy ihren Followern bei Instagram die Situation zu Hause erklärt.

Trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen haben die Blutungen aber nicht aufgehört. “Da war immer, immer Blut. Ich bin etwa bei der Hälfte meiner Schwangerschaft und seit etwa einen Monat blute ich. Und damit meine ich mehr Blut als bei eurer Periode, Mädels. Keine Tröpfchen. Es ist wirklich viel”. Jedes Mal, wenn Chrissy auf die Toilette ging, war da Blut. Sogar, wenn sie nur im Bett lag.

Am Wochenende wurden die Blutungen dann stärker. Chrissy beschreibt sie wie einen “Wasserhahn, den du ein bisschen aufgedreht hast und laufen lässt”. Das Blut lief und lief einfach aus ihr heraus. Schließlich entschied ihr Arzt, dass sie ins Krankenhaus muss, wo man besser auf sie und das ungeborene Kind aufpassen kann.

Chrissy und ihr ungeborenen Sohn müssen es „durch die nächsten Wochen schaffen"

Chrissy erklärt, dass ihre Plazenta “wirklich, wirklich schwach” sei, es ihrem ungeborenen Sohn aber prima ginge und er sich viel mehr bewegt als seine Geschwister im gleichen Entwicklungsstadium. Für sie und ihren Mann John Legend ist die Situation gerade natürlich beängstigend; “Es ist hart, weil wir nicht viel tun können. Ich bin in diesem komischen Zwischenstadium, in dem es gefährlich ist, irgendwas auszuprobieren. Wenn er und ich es durch die nächsten Wochen schaffen, dann kommen wir von da aus raus aus der Gefahrenzone”,

Auch bei ihren vorherigen schwangerschaften hatte es Probleme gegeben. Luna (4) und Miles (2) hatten beide nicht genug Nährstoffe über die Plazenta bekommen und mussten daher früher geholt werden.  

Im Video: Das war so nicht geplant! Chrissy verrät versehentlich das Babygeschlecht


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