Auch gut gegen Heuschnupfen: Diese Lebensmittel enthalten am meisten Vitamin D

Studien sehen Zusammenhang zwischen Vitamin D und Stärke der Allergie

Verstopfte Nase, Niesanfälle, tränende Augen – wer unter Heuschnupfen leidet, kennt diese Symptome nur allzu gut. Aber haben Sie es schon mit Vitamin D probiert? Verschiedene Studien sehen nämlich einen Zusammenhang zwischen Vitamin D – und der Stärke einer Allergie. Teilnehmer einer Studie im Alter von 18 bis 55 Jahren, die einen höheren Vitamin-D-Gehalt in ihrem Körper hatten, waren beispielsweise signifikant weniger oder weniger stark von Heuschnupfen betroffen. Gleiches gilt auch für andere Allergien.

Rolle von Vitamin D für die Gesundheit größer als bisher gedacht

Aber Vitamin D ist nicht nur bei Allergikern wichtig. Vitamin D hilft bei der Regulation des Kalzium- und Phosphatgleichgewichts und des Knochenstoffwechsels. Es fördert die Aufnahme von Kalzium aus dem Nahrungsbrei im Darm und sorgt für das ausgeglichene Mineralisieren von Knochen und Zähnen. Vitamin D beeinflusst die Körpervorgänge über sogenannte Rezeptoren, die in vielen Geweben zu finden sind.

Daher ist die Rolle von Vitamin D für die menschliche Gesundheit möglicherweise größer, als Mediziner bisher dachten. Neueren Forschungen zufolge wirkt es auch positiv auf das Immunsystem und die Psyche. Möglicherweise spielt Vitamin D auch eine Rolle beim Bekämpfen von Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die wenigen klinischen Studien, die es bisher zu diesem Thema gibt, liefern allerdings gemischte Ergebnisse.

LESE-TIPP: Studien wollen Wirkung beweisen – hilft Vitamin D gegen Corona?

IM VIDEO: Diese Faustregel für den Vitamin D-Bedarf sollten Sie kennen





Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel