Achtung, ungesund! Was Sie beim Brotkauf beachten müssen

Zugegeben, frisches Brot ist verdammt lecker und nicht umsonst eines der beliebtesten Lebensmittel der Deutschen. Ob zum Frühstück, zum Abendbrot oder als Snack zwischendurch, Brot ist ein echter Allrounder. Es hat aber auch seine Tücken – und die zeigen sich bereits beim Kauf. Denn Brot ist nicht gleich Brot. Und nicht jedes Brot verträgt sich mit unserem Magen.

Ist Brot aus dem Supermarkt ungesund?

Wer sein Brot abgepackt im Supermarkt oder an der Theke kauft, sollte seine Wahl in Zukunft noch einmal überdenken, denn das Industrie-Brot kann unserer Gesundheit schaden. Das liegt daran, dass dieses Brot allerhand Zusatzstoffe enthält, die das Brot zwar besonders schnell aufgehen lassen und die Gärung beschleunigen, aber den Magen unnötig belasten.

Die Ruhezeit hat einen entscheidenden Einfluss auf die Bekömmlichkeit des Produkts. Je länger der Teig ruht, desto bekömmlicher wird das Brot. Während Brot beim Bäcker bis zu 24 Stunden ruht, wird die Ruhezeit bei Massenproduktionen in Betrieben auf eine halbe Stunde geschätzt. Bei magenempfindlichen Menschen können die Folgen Bauchschmerzen und Verdauungsprobleme sein.

Ein weiterer Punkt, der das Industriebrot ungesund macht: Für die Massenproduktion kommt nicht immer hochwertiges Mehl zum Einsatz. Der Geschmack wird mit anderen Zusatzstoffen ausgeglichen. Diese können Allergien auslösen, mitunter sogar die Nieren schädigen. 

Hier gibt es das beste Brot

Das Brot im Supermarkt zu kaufen, ist zwar praktisch, weil es sich prima mit dem Wocheneinkauf verbinden lässt und noch dazu preiswert ist. Doch wie so oft ist praktisch leider nicht automatisch gesund. Statt zu Industriebrot zu greifen, sollten Sie den Weg zum Bäcker in Kauf nehmen. Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität hat aufgezeigt, welche Ketten hochwertige Backwaren anbieten. Am besten abgeschnitten haben dabei "Malzers Backstube", "Junge Die Bäckerei" und "Meisterbäckerei Steinecke".

Brot selber backen

Sie können Ihr Brot auch ganz einfach selber backen! Wie wäre es zum Beispiel mit einem saftigen Vollkornbrot? Für alle, die kein Mehl vertragen, haben wir ebenfalls eine gesunde Alternative: Dieses Brot gelingt Ihnen auch ganz ohne Mehl.

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