Warum Bürsten der Haut guttut

Mit einer Körperbürste und minimalem Zeitaufwand kann der Haut wahrlich Gutes getan werden. Auch Miranda Kerr schwört auf Dry Brushing.

Model Miranda Kerr greift regelmäßig zur Körperbürste

“Ich liebe es, meinen Körper täglich zu bürsten”, schreibt Model Miranda Kerr bei Instagram. Die 37-Jährige hat schon vor langer Zeit das sogenannte Dry Brushing (Dt: Trockenbürsten) für sich entdeckt und zum festen Bestandteil ihrer morgendlichen Beauty-Routine gemacht. Warum? “Es verbessert die Durchblutung und dient als Peeling.” Eine Körperbürste sowie ein paar Minuten am Morgen sind alles, was es dazu braucht.

Für ein strafferes und strahlendes Hautbild

Dry Brushing ist ein natürliches Treatment, das bereits Mitte des 19. Jahrhunderts praktiziert wurde. Dabei wird mit einer Naturbürste die trockene Haut des Körpers von unten nach oben in kreisenden Bewegungen abgebürstet. Dies regt die Durchblutung sowie den Lymphfluss an. Schlacke wird abtransportiert und der Körper somit natürlich entgiftet. Das Ergebnis ist ein strahlendes Hautbild.

Unterstützt wird dieser Effekt durch die Peeling-Eigenschaft des Trockenbürstens. Abgestorbene Hautzellen werden von den Borsten abgetragen, Schmutz aus den Poren entfernt. Insgesamt wirkt das Hautbild feiner und mit der Zeit auch straffer.

So wird richtig gebürstet

Da Dry Brushing den Körper in Schwung bringt, ist der Griff zur Bürste vor allem am Morgen sinnvoll. Wie oft das Treatment erfolgen soll, kann der Anwender oder die Anwenderin individuell entscheiden. Drei- bis viermal pro Woche für jeweils fünf Minuten gilt hier als guter Richtwert. Bitte beachten: Immer von unten nach oben bürsten. Beginnend an den Füßen die Beine entlang, über Hüfte und Hintern zu den Armen. Auch hier wieder in kreisenden Bewegungen an den Händen ansetzen und schließlich zum Oberkörper vorarbeiten bis zur Brust. Gereizte Stellen sollten dabei ausgelassen werden.

Nach der Routine die gelösten, abgestorbenen Hautzellen unter der Dusche abwaschen. Eine Körpercreme spendet der Haut im Anschluss die nötige Feuchtigkeit.

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel